Ritter des verlorenen Landes

In den neunziger Jahren erschien bei Ehapa die Serie Das verlorene Land von Rosinski und Dufaux. Die Reihe spielt im Mittelalter – in einem Reich, in dem neben Menschen auch Hexen und Dämonen leben. Nach diesem ersten vierbändigen Zyklus erscheint nun ein zweiter bei Splitter, der ebenfalls vier Bände umfassen soll.

In einem Dorf werden verstümmelte Leichen entdeckt. Schnell wird klar, dass hier nur eine Morrigan – eine Art Oberhexe – am Werk gewesen sein kann. Weder die Dorfbewohner, noch die Priester können etwas gegen sie ausrichten. Also macht sich Ritter Sill Valt mit ein paar Getreuen auf den Weg, um die Gegend von der Morrigan zu befreien.

Was Dufaux – jetzt mit Delaby als Zeichner – hier abliefert, ist eine klassische Abenteuergeschichte mit allen genreüblichen Zutaten und einer leicht schaurigen Mittelalteratmosphäre als Hintergrund. Ansprechend gezeichnet, geradlinig erzählt, und für Freunde dieses Genres absolut empfehlenswert. Die Serie soll vier Bände umfassen, von denen die ersten zwei bereits erschienen sind. Den ersten Band kann man auch für sich alleine lesen, denn er ist in sich abgeschlossen.

Philippe Delaby, Jean Dufaux: Ritter des verlorenen Landes (Band 1: Morrigane)
56 Seiten, gebunden, 13,80 Euro, Splitter, ISBN 978-3-86869-090-3
> Leseprobe

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